Das Vier-Augen-Prinzip verwenden
Diese Anleitung zeigt dir, wie du das Vier-Augen-Prinzip verwenden und typische Fehler dabei vermeidest. Du erfährst, welche Einstellungen wichtig sind und worauf du in Litteron achten solltest.
Die Qualitäts- und Freigabefunktionen verhindern, dass unvollständige oder ungeprüfte Inhalte veröffentlicht werden.
Wofür wird diese Funktion benötigt?
Mit diesem Ablauf kannst du das Vier-Augen-Prinzip verwenden und typische Fehler dabei vermeidest. Eine sorgfältige Konfiguration sorgt für nachvollziehbare Ergebnisse und reduziert unnötige Korrekturen oder fehlgeschlagene Aufträge.
So gehst du vor
- Vier-Augen-Freigabe im Projekt aktivieren.
- Erste qualifizierte Person lässt die aktuelle Revision prüfen und frei.
- Eine andere berechtigte Person erteilt die zweite Freigabe.
- Identische Benutzer für beide Freigaben vermeiden.
- Nach Inhaltsänderungen beide Freigaben erneut einholen.
Wichtige Hinweise
Kontrolliere das Ergebnis nach dem Speichern. Einstellungen und Status können sich je nach Projektmodus, Paket und deiner Rolle unterscheiden.
Ergebnis
Wenn alle Schritte abgeschlossen sind, ist der Vorgang in Litteron sauber dokumentiert. Prüfe anschließend den sichtbaren Status und führe den nächsten Arbeitsschritt erst aus, wenn keine offene Warnung mehr angezeigt wird.
