Gutschriften bei fehlgeschlagenen Aufträgen
Diese Anleitung zeigt dir, wie du gutschriften bei fehlgeschlagenen Aufträgen und typische Fehler dabei vermeidest. Du erfährst, welche Einstellungen wichtig sind und worauf du in Litteron achten solltest.
Transparente KI- und Credit-Einstellungen helfen dir, Qualität, Verfügbarkeit und Kosten zu kontrollieren.
Wofür wird diese Funktion benötigt?
Mit diesem Ablauf kannst du gutschriften bei fehlgeschlagenen Aufträgen und typische Fehler dabei vermeidest. Eine sorgfältige Konfiguration sorgt für nachvollziehbare Ergebnisse und reduziert unnötige Korrekturen oder fehlgeschlagene Aufträge.
So gehst du vor
- Fehlgeschlagenen Auftrag und Transaktionshistorie prüfen.
- Beachten, dass technisch vor der Abrechnung gescheiterte Aufträge nicht belastet werden.
- Automatische Gutschrift bei nachträglich unbrauchbarem Ergebnis kontrollieren.
- Doppelte Erstattung wegen idempotenter Buchung nicht erwarten.
- Bei ungeklärter Belastung Auftrags- und Transaktionsdaten an den Support geben.
Wichtige Hinweise
Eine Gutschrift wird pro ursprünglicher Belastung nur einmal angelegt. Fehlgeschlagene, noch nicht berechnete Aufträge benötigen keine Gutschrift.
Ergebnis
Wenn alle Schritte abgeschlossen sind, ist der Vorgang in Litteron sauber dokumentiert. Prüfe anschließend den sichtbaren Status und führe den nächsten Arbeitsschritt erst aus, wenn keine offene Warnung mehr angezeigt wird.
